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Das EUropa-Online-Magazin am Gymnasium Kreuzgasse

Debatte: Frankreich-Wahl: Kann Europa aufatmen?

Nach dem ersten Wahlgang in Frankreich stehen Emmanuel Macron mit seinem Bündnis En Marche! und die rechtsextreme Marine Le Pen in der Stichwahl. Für den 7. Mai sehen Umfragen Macron klar vorn, er kommt in diesen auf 64 Prozent. Vielen Kommentatoren fällt angesichts dessen ein Stein vom Herzen. Andere halten seinen Sieg nicht für ausgemacht und warnen vor möglichen Problemen seiner Präsidentschaft.

Eine großartige Nachricht für die EU | La Repubblica - Italien
Zurück in die Zukunft | Delo - Slowenien
Gefahr noch nicht gebannt | Neue Zürcher Zeitung - Schweiz
Macrons nächste Schritte ungleich schwerer | Lidové noviny - Tschechien
Frankreichs letzte Chance | The Daily Telegraph - Großbritannien
Europa spaltet die Franzosen | Observador - Portugal
Debatte: Schlappe für Frankreichs traditionelle Parteien

Zum ersten Mal seit Einführung der Direktwahl in Frankreich haben es weder der sozialistische noch der konservative Kandidat in die Stichwahl geschafft. Während einige Beobachter das schlechte Abschneiden der traditionellen Parteien auf die Vorwahlen schieben, erklären dies andere mit der Unfähigkeit der Etablierten, Frankreichs Probleme zu lösen.

Eine französische Revolution | Le Soir - Belgien
Etablierte Parteien waren unfähig | Kurier - Österreich
Das geht in die Politik-Lehrbücher ein | Le Figaro - Frankreich
Vorwahlen gingen nach hinten los | El Mundo - Spanien
Debatte: Braucht die AfD Frauke Petry?

Frauke Petry, Chefin der national-konservativen Alternative für Deutschland (AfD), ist am Wochenende auf dem Parteitag in Köln mit ihren Anträgen gescheitert. Als Spitzenkandidaten wurden Petrys innerparteilicher Gegner Alexander Gauland und Alice Weidel gewählt. Petrys Karriere in der AfD ist damit beendet, kommentieren Journalisten und rätseln, ob das der Partei bei der Bundestagswahl schadet oder nicht.

AfD wird nicht wegen Personen gewählt | Die Tageszeitung taz - Deutschland
Diese Partei muss keiner mehr fürchten | De Volkskrant - Niederlande
Debatte: Wie gespalten ist die Türkei nach Referendum?

Nach dem hauchdünnen Sieg von Präsident Erdo?an im Referendum zur Einführung eines Präsidialsystems gehen die Menschen weiter in mehreren türkischen Städten auf die Straße und protestieren gegen Wahlbetrug. Oppositionsparteien hatten vergangene Woche eine Annulierung der Abstimmung gefordert, die von der Wahlkommission abgelehnt wurde. Die Unzufriedenen müssen sich nun zu einer Opposition vereinen, fordern Kommentatoren.

Opposition muss sich organisieren | T24 - Türkei
Kaum mehr Zweifel an Betrug | Evrensel - Türkei

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